Leicht höherer Beitrag an Bahn und Bus

Gemäss Mitteilung des Verkehrsverbundes Luzern hat die Gemeinde Wolhusen für das Jahr 2019 einen Beitrag an den öffentlichen Verkehr von 539‘988 Franken zu leisten. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 7‘631 Franken (1,43 %). Gegenüber dem Budget 2019 beträgt die Abweichung 3‘624 Franken. Der Gesamtbeitrag der Gemeinden beträgt unverändert 55 Millionen Franken. In Wolhusen ist der Einwohnerzuwachs 2017 für die Differenz verantwortlich.
 

Gemeindeabstimmung

Sonntag, 10. Februar. Die Stimmberechtigten sind herzlich eingeladen, sich an der Abstimmung über eine kommunale Vorlage zu beteiligen. Die Details können der Botschaft entnommen werden und sind unter www.wolhusen.ch/gemeindeverwaltung/zentrale_dienste publiziert. Der Gemeinderat freut sich auf eine grosse Stimmbeteiligung.

 
 

Übergabe UNICEF-Label „Kinderfreundliche Gemeinde“

Samstag, 16. Februar, 14:00 Uhr, Foyer Schulanlage Rainheim, Wiggernweg 1. Der Anlass ist öffentlich. Die Bevölkerung ist zur Teilnahme herzlich eingeladen.

 
 

Kurs „Steuererklärung ausfüllen“

Im März bietet die Jugendarbeit Region Wolhusen für Personen zwischen 18 und 22 Jahren wiederum den Kurs „Steuererklärung ausfüllen“ an. Während ca. einer Stunde lernen die Teilnehmenden, ihre Steuererklärung auszufüllen und können sie anschliessend vor Ort ausdrucken und abgeben. Der Kurs ist kostenlos. Informationen und Anmeldung unter www.jugendarbeit-region-wolhusen.ch. Weitere Kurse finden in Menznau und Ruswil statt.

 
 

Feuerwehrkommission

Josef Felder erklärt infolge Wegzugs seinen Rücktritt als Mitglied der Feuerwehrkommission auf 31. Dezember 2018. Er hat sich während seiner 2-jährigen Amtszeit als Vertreter der SVP Wolhusen mit Engagement und Kompetenz für die Belange der Feuerwehr eingesetzt. Der Gemeinderat nimmt die Demission mit Bedauern zur Kenntnis und dankt Josef Felder für die konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit herzlich. Er wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, viel Glück, Freude und Wohlergehen.

 
 

WOGA

An der WOGA 2018 wurde im Rahmen der Sonderausstellung der Gemeinde Wolhusen zum Thema „natürlich vernetzt“ ein Wunschbaum aus Holz platziert. Die Besucher wurden animiert, ihre Wünsche für Wolhusen auf einen Zettel zu schreiben und an den Baum zu hängen. Insgesamt wurden so 160 Wunschzettel abgegeben. Nebst zahlreichen positiven Rückmeldungen für die Gemeinde betreffen die meist genannten Wünsche den Verkehr (öffentlicher und Individualverkehr, Umfahrung, Kreisel Spitalstrasse), den Erhalt des Tropenhauses, Kunstrasenspielfeld Blindei und weitere Freizeitanlagen. Der Gemeinderat kann auf viele Anregungen nur bedingt Einfluss nehmen. Einige Wünsche sind jedoch bereits in Bearbeitung, wenn auch auf anderer Ebene. Unter Berücksichtigung der Realisierbarkeit beabsichtigt der Gemeinderat, folgende Wünsche weiter zu bearbeiten: Kinderrutsche Schwimmbad, Burg Robinsonspielplatz, Entsorgung Rüstabfälle. Die Aufgaben werden ins Legislaturprogramm aufgenommen.

 
 

Naturgefahren

Im Auftrag der Abteilung Naturgefahren (kantonale Dienststelle Verkehr und Infrastruktur, vif) werden durch ein externes Fachbüro vom 4. März bis 30. April an verschiedenen Gewässern der Gemeinde Wolhusen Kartierungsarbeiten durchgeführt. Umfang der Feldarbeiten ist das Begehen einzelner Gewässerabschnitte und die digitale Kartierung der vorhandenen Schutzbauteninfrastruktur inklusive Zustandsbeurteilung.

 
 

Regenbecken Blindei

Der Gemeinderat genehmigte die Abrechnung über den Neubau des Regenbeckens Blindei. Der Sonder- und Nachtragskredit von 1,403 Millionen Franken wurde mit Gesamtausgaben von 899‘731 Franken um 503‘269 Franken (35,9 %) unterschritten. Die Minderkosten sind insbesondere auf die günstigen Wetterbedingungen und Baugrundverhältnisse zurückzuführen. Die Gemeinde Ruswil beteiligt sich mit 18,5 % bzw. 166‘450 Franken an den Gesamtausgaben.

 
 

Burganlage

Der Gemeinderat genehmigte die Abrechnung über den Neubau des gedeckten Picknickplatzes mit WC-Anlage bei der Burg Wolhusen. Der Nachtragskredit von 80‘000 Franken wurde mit Gesamtausgaben von 95‘849 Franken um 15‘849 Franken (19,8 %) überschritten. Die Mehrkosten sind begründet. Die Stiftung Burg beteiligt sich mit 10‘000 Franken an den Gesamtausgaben. Weitere 5‘000 Franken sind mit Spenden abgedeckt.

 
 

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