Neue Bezahlmöglichkeiten für Parkgebühren

Ab nächstem Jahr können Parkgebühren bequem über TWINT- oder ParkingPay-App bezahlt werden. Die Gesamtrevision Ortsplanung gelangt am 10. Februar zur Abstimmung. Silvia Müller-Zanni ersetzt Lukas Brunner in der Jugendkommission.
 

Übergabe Anerkennungspreis an Dr. med. Richard Herzog

Montag, 10. Dezember, 19:00 Uhr, Saal Rössli ess-kultur, Menznauerstrasse 2, Wolhusen. Der Anlass ist öffentlich. Die Bevölkerung ist zur Teilnahme herzlich eingeladen.

 
 

Information berufliche Integration

Mittwoch, 16. Januar, 18:00 Uhr, Stewo International AG, Entlebucherstrasse 38, Wolhusen. Die Gemeinden Malters, Schwarzenberg, Werthenstein und Wolhusen, die Gewerbevereine Malters-Schwarzenberg-Schachen und Wolhusen-Werthenstein und die Unternehmervereinigung Industrie und Dienstleistungen Region Malters (UVI) laden zusammen mit dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk (SAH) sämtliche Gewerbetreibenden zu einem Informationsanlass ein. Es soll aufgezeigt werden, wie die Anstellung von Asylsuchenden gelingen kann. Zudem wird eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Arbeitgebenden und der Stellenvermittlung des SAH Zentralschweiz angestrebt. Die Gewerbetreibenden haben eine persönliche Einladung erhalten. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und einen gewinnbringenden Austausch.

 
 

Parkraumbewirtschaftung

Seit 1. August 2015 werden die Parkplätze in den Kern- und Randzonen bewirtschaftet. Ab 1. Januar 2019 kann die Parkgebühr neu ganz einfach mit der TWINT- oder ParkingPay-App bezahlt werden. Mit TWINT bezahlen Autofahrer die Parkgebühr bequem per Smartphone ohne Kleingeld. Mit der Startfunktion auf der ParkingPay-App wird der Parkvorgang gestartet, ohne dass bereits das Ende der Parkzeit festgelegt werden muss. Mittels Stoppfunktion wird der Parkvorgang beendet. Alternativ kann auch – wie bei einer Parkuhr – die gewünschte Parkdauer vorgängig eingestellt werden. Benutzer können Benachrichtigungen einrichten und sich per E-Mail oder SMS an einen laufenden Parkvorgang erinnern lassen. Sie haben einen detaillierten Einblick in die getätigten Parkvorgänge und den Kontostand.

 
 

Gemeindeabstimmung

In der Gemeindeabstimmung vom 25. November wurde das Budget 2019 mit 73 % Ja-Stimmenanteil angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48 %. Eine allfällige Beschwerde gegen die Abstimmung ist bis 5. Dezember beim Regierungsrat einzureichen. Der Gemeinderat dankt den Stimmberechtigten für das Vertrauen und wird weiterhin mit den bewilligten Finanzmitteln sorgsam umgehen.

 
 

Gesamtrevision Ortsplanung

Während der öffentlichen Auflage der Planungsunterlagen im Juni gingen 13 Einsprachen und 4 Stellungnahmen ein. Die Einsprachen konnten grösstenteils gütlich erledigt werden. Die zwei verbliebenen Einsprachen werden den Stimmberechtigten zur Abweisung beantragt. Der Gemeinderat hat die Abstimmung über die Gesamtrevision Ortsplanung auf 10. Februar angeordnet. Die Stimmberechtigten erhalten die Abstimmungsunterlagen mit denjenigen des Bundes drei Wochen vorher.

 
 

Jugendkommission

Lukas Brunner erklärt aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt als Mitglied der Jugendkommission auf 31. Dezember. Er hat sich während seiner 4 ¼-jährigen Amtszeit mit viel Engagement und Kompetenz für die Belange der Jugendarbeit eingesetzt und in der Kommission die Lehrerschaft vertreten. Der Gemeinderat nimmt die Demission mit Bedauern zur Kenntnis und dankt Lukas Brunner für die konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit herzlich. Er wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, viel Glück, Freude und Wohlergehen.

Auf Vorschlag der Schulleitung Wolhusen hat der Gemeinderat Silvia Müller-Zanni, Steinhofstrasse 63a, Luzern, für den Rest der Amtsdauer 2017 – 2020 als Mitglied der Jugendkommission gewählt. Der Gemeinderat dankt der Gewählten für ihr Interesse und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

 
 

Hiltenweid

Der Gemeinderat genehmigte die Abrechnung über den Ersatz der Meteorwasserleitung Hiltenweid, Abschnitt KS 36191 – KS 36194. Der Nachtragskredit von 108‘000 Franken wurde mit Ausgaben von 114‘620 um 6‘620 Franken (6,1 %) überschritten. Die Mehrkosten sind begründet.

 
 

Fälligkeit der Steuern

Die Staats- und Gemeindesteuern 2018 werden am 31. Dezember zur Zahlung fällig. Mitte November wurden die Fälligkeitsanzeigen zugestellt. Das Regionale Steueramt Ruswil macht darauf aufmerksam, dass dieser Kontoauszug lediglich zur Information über den aktuellen Saldo und keinesfalls als Mahnung zu verstehen ist. Das aufgedruckte Datum „Zahlungen berücksichtigt bis“ ist zu beachten. Fälligkeitsanzeigen werden erst ab einem offenen Steuerbetrag von 1‘000 Franken zugestellt.

Weicht die gestellte Rechnung von den effektiven Einkommensverhältnissen ab, muss beim Steueramt eine Anpassung der Rechnung verlangt werden. Ist es nicht möglich, den gesamten Betrag bis Ende Jahr einzuzahlen, kann mit dem Regionalen Steueramt Ruswil Kontakt aufgenommen werden, um eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Für die fristgerechte Überweisung wird den Steuerpflichtigen gedankt. Bei Fragen steht das Regionale Steueramt Ruswil (041 496 70 72, s1_mail_hc-|-ul-|-liwsur|-|tmareuets) gerne zur Verfügung.

 
 

Personal

Joel de Groot, Sachbearbeiter, hat sein Arbeitsverhältnis auf 31. Dezember gekündigt. Er nimmt auf diesen Zeitpunkt eine neue Herausforderung als Mitarbeiter Support bei der Innovative Web AG, Zürich, an. Gemeinderat und Mitarbeitende nehmen die Kündigung mit Bedauern zur Kenntnis, danken Joel de Groot für die kollegiale Zusammenarbeit während 1 ¾ Jahren herzlich und wünschen ihm einen guten Start sowie viel Freude und Erfolg im künftigen Betätigungsfeld. Die frei werdende Arbeitsstelle wurde öffentlich ausgeschrieben.

 
 
 

Aufgrund der eingereichten Bewerbungen und der durchgeführten Evaluation wird Mike Iskandar, Altbüron, auf 7. Januar als neuer Sachbearbeiter für die Bereiche Zentrale Dienste, Soziales und Gesundheit sowie Geschäftsleitung (100 %) angestellt. Mike Iskandar ist 21-jährig und beendete im Juni die Ausbildung zum Kaufmann EFZ bei der Gemeinde Zell, bevor er in die Rekrutenschule eintrat. Gemeinderat und Mitarbeitende heissen Mike Iskandar herzlich willkommen, wünschen ihm im neuen Tätigkeitsfeld viel Freude und Erfolg und freuen sich auf eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit.

 
 
 

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