Rücktritt aus der Bildungskommission

 

Rücktritt aus der Bildungskommission

 
Ruth Pfulg-Meyer verzichtet auf eine Wiederkandidatur und tritt auf Ende des laufenden Schuljahres als Mitglied der Bildungskommission zurück. Für die Volksschule wurden auf allen Stufen zukunftsorientierte Entscheide gefällt. Neues Urnengemeinschaftsgrab in Planung. Holzfeuerungen ab 40 kW neu messpflichtig.
 

Gemeindeversammlung

Montag, 14. Dezember, 20:00 Uhr, Saal Rössli ess-kultur, Menznauerstrasse 2. Die Stimmberechtigten sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Die Details zu den Geschäften können der zugestellten Botschaft entnommen und unter www.wolhusen.ch/gemeindeverwaltung/zentrale_dienste eingesehen werden. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiches Erscheinen und aktives Mitwirken.

 
 

Orientierungsversammlung

Montag, 25. Januar 2016, 19:30 Uhr, Schulhaus Rainheim. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, sich über die Abstimmungsvorlage vom 28. Februar orientieren zu lassen. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

 
 

Gemeindeabstimmung

Sonntag, 28. Februar 2016. Die Stimmberechtigten sind herzlich eingeladen, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Die Details zur Vorlage „Sonderkredit Um- und Anbau Schulanlage Rainheim“ können der Botschaft, welche mit den Abstimmungsunterlagen von Bund und Kanton zugestellt wird, entnommen und unter www.wolhusen.ch/gemeindeverwaltung/zentrale_dienste eingesehen werden. Der Gemeinderat freut sich auf eine grosse Stimmbeteiligung.

 
 

Bildungskommission

Ruth Pfulg-Meyer, Hiltenrain 13, erklärt ihren Rücktritt als Mitglied der Bildungskommission auf Ende der laufenden Amtsdauer am 31. Juli 2016. Sie hat sich während ihrer 5-jährigen Amtszeit mit sehr viel Engagement und Kompetenz für die Belange der Volksschule Wolhusen eingesetzt und in der Kommission die wichtige Funktion der Aktuarin wahrgenommen. Zudem war sie in der Planungskommission Umsetzung Volksschulbildungsgesetz und in der Planungs- und Baukommission Rainheim vertreten, wo sie ebenfalls das Sekretariat erledigte respektive erledigt. Der Gemeinderat nimmt die Demission mit Bedauern zur Kenntnis und dankt Ruth Pfulg-Meyer für die konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit herzlich. Er wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, viel Glück, Freude und Wohlergehen.

 
 
 

Die ordentliche Neuwahl für die Amtsdauer 2016 – 2020 erfolgt an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni 2016. Es gilt die freie Ämterbewerbung. Wahlvorschläge (inkl. Personendaten und Bild im jpg-Format), die bis sechs Wochen vor dem Versammlungstag bei der Gemeinde Wolhusen, Zentrale Dienste, eintreffen, werden in die Botschaft aufgenommen. Für später eintreffende Wahlvorschläge kann die Aufnahme aufgrund der fortgeschrittenen Drucklegung nicht garantiert werden. An der Gemeindeversammlung können weitere Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden.

 
 

Volksschule Wolhusen

Auf Antrag der Bildungskommission hat der Gemeinderat die Eröffnung einer 5. Kindergartenabteilung ab Schuljahr 2016/2017 genehmigt. Die zusätzliche Abteilung ist unumgänglich, nachdem mit der Einführung des zweijährigen Kindergartens im nächsten Schuljahr 94 Kinder prognostiziert werden. Die bestehenden vier Abteilung Andreasheim, Markt, Weid und Wiggernweg bieten jedoch nur eine Kapazität für 80 Kinder.

Weiter hat der Gemeinderat auch die Weiterführung der altersgemischten Klassen für die Primarklassen 5 und 6 ab Schuljahr 2018/2019 genehmigt. Damit sollen nebst pädagogischen Gründen auch der Vorteil der Flexibilität bei der Organisation und Einteilung der Klassen, welche bereits für die Einführung der Mischklassen bei den Primarklassen 1 – 4 gesprochen haben, weiter genutzt werden. Ausserdem soll im gesamten Primarschulkreis das gleiche System angewendet werden.

Der Gemeinderat hat schliesslich für die Sekundarschule die Weiterführung des Modells KSS für die Schuljahre 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019 genehmigt. Wenn aufgrund der Schülerzahlen die jeweilige Stufe nicht mit drei Abteilungen geführt werden kann, sollen B- und C-Schüler gemischt werden. Mit einer Evaluation wird die Situation im Sommer 2018 neu beurteilt. Vorerst wird die rollende Einführung von altersgemischten Klassen an der Primarschule abgewartet und dann entschieden, ob als logische Folge auf der Sekundarschule ein Wechsel auf das ISS-Modell erfolgen soll. Bis dahin zeichnen sich zudem die Auswirkungen und Trends verschiedener Entwicklungen (Wohnungsbau, Finanz- und Aufgabenreform 2018, Leistungen und Strukturen II) ab, sodass die Situation langfristig und gesamtheitlich beurteilt werden kann.

 
 

Feuerungskontrolle

Die Änderung des Umweltschutzgesetzes (Art. 44a) der Luftreinhalte-Verordnung (Art. 31-34) und der deshalb vom Regierungsrat genehmigte Massnahmenplan 2008 (Regierungsratsbeschluss Nr. 778 vom 1.7.2008) erklärten alle Holzfeuerungen ab 40kW für Messpflichtig und verkürzt die Sanierungspflicht von 10 auf 5 Jahre. Der Auftrag über die Umsetzung und Kontrolle der Holzfeuerungskontrolle ging an die Gemeinden. Namentlich soll auf vertraglicher Basis eine Administrationsstelle bestimmt und einen Feuerungskontrolleur gewählt werden. Die beiden Verträge wurden mit Peter Duss, eidg. dipl. Kaminfegermeister und eidg. dipl. Feuerungskontrolleur, Ruswil abgeschlossen, da dieser bereits die bestehenden Kontrollen der Öl- und Gasheizungen vornimmt.

 
 
 

Kontaktpflege

Im Rahmen der regelmässigen Kontaktpflege mit ausgewählten Unternehmen und Organisationen zum gegenseitigen Austausch von Informationen und Diskussion von Entwicklungen, Anliegen, Wünschen und Visionen wurden die Gemeinderäte Doppleschwand, Romoos und Werthenstein sowie die Verbandsleitung Region Luzern West empfangen. Die Gespräche waren für die jeweiligen Partner sehr interessant und aufschlussreich. Diskutiert wurden Themen wie regionaler Entsorgungsplatz Rossei, Zusammenarbeit, Bildung, Raumplanung, Regionalpolitik, Hochwasserschutz, Verkehr sowie weitere aktuelle Gemeindeprojekte.

 
 

Bauabrechnung

Der Gemeinderat genehmigte die Abrechnung über die 2. Etappe Ersatz Heizungssteuerung Schulanlage Berghof. Der Voranschlagskredit von 80‘000 Franken wurde mit Gesamtausgaben von 82‘915 Franken um 2‘915 Franken (3,6 %) überschritten. Die Kreditüberschreitung ist auf die Nichtberücksichtigung der Mehrwertsteuer im Kostenvoranschlag respektive der Budgetierung zurückzuführen.

 
 

Urnengemeinschaftsgrab

Der Gemeinderat hat aufgrund von diversen Anregungen aus der Bevölkerung und der Kirchgemeinde beschlossen, die Erstellung eines neuen Urnengemeinschaftsgrabs zu planen. Der ungünstig liegende Standort des aktuellen Urnengemeinschaftsgrabes gab immer wieder zu Reklamationen Anlass. Insbesondere wurden die engen Platzverhältnisse bei Beisetzungen bemängelt. Bei der seinerzeitigen Planung des Grabmals in den Jahren 1999/2000 waren die räumlichen Verhältnisse für eine grosszügigere Lösung nicht gegeben. Mit der nun geplanten Massnahme eines neuen Gemeinschaftsgrabes soll dem Wunsch der Bevölkerung nach einer besseren Lösung nachgekommen werden. Der Gemeinderat geht davon aus, dass das neue Gemeinschaftsgrab im Jahr 2017 erstellt sein wird. Eine Arbeitsgruppe wird nun die Planung und Umsetzung an die Hand nehmen. In das aktuelle Gemeinschaftsgrab werden bis zur Einweihung des neuen Grabmals weiterhin Bestattungen möglich sein. Nach der letzten Bestattung soll das Grab aufgrund der gewährten Grabesruhe noch zwölf Jahre erhalten und danach rückgebaut werden.

 
 

Fälligkeit der Steuern

Die Staats- und Gemeindesteuern 2015 werden am 31. Dezember zur Zahlung fällig. Weicht die gestellte Rechnung von den effektiven Einkommensverhältnissen ab, muss beim Steueramt eine Anpassung der Rechnung verlangt werden. Ist es nicht möglich, den gesamten Betrag bis Ende Jahr einzuzahlen, kann mit dem Regionalen Steueramt Ruswil Kontakt aufgenommen werden, um eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Für die fristgerechte Überweisung wird den Steuerpflichtigen gedankt. Bei Fragen steht das Regionale Steueramt Ruswil (041 496 70 72, s1_mail_hc-|-ul-|-liwsur|-|tmareuets) gerne zur Verfügung.

Für die Steuern 2016 können ab Mitte Januar Akontozahlungen geleistet werden. Damit die Zahlung richtig zugewiesen werden kann, sind die Daueraufträge entsprechend dem neuen Einzahlungsschein für das neue Steuerjahr anzupassen. Einzahlungsscheine für das neue Steuerjahr können ab Mitte Januar beim Regionalen Steueramt Ruswil bezogen werden. Für Vorauszahlungen wird ab Zahlungsdatum bis 31. Dezember 2016 ein positiver Ausgleichzins vergütet. Für das Jahr 2016 hat der Regierungsrat den Zinssatz auf 0,3 % festgelegt. Der negative Ausgleichszins beträgt ebenfalls 0,3 %.

 
 

Regionales Steueramt Ruswil

Das Regionale Steueramt Ruswil bleibt am Montag, 7. Dezember, aufgrund eines geplanten Software-Releases geschlossen. Das Steueramt dankt für das Verständnis und freut sich, die Kundinnen und Kunden – aufgrund des Feiertags Mariä Empfängnis – ab Mittwoch, 9. Dezember, wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten bedienen zu dürfen.

 
 

Personal

Christa Blum, Sachbearbeiterin Bau und Umwelt, hat während eines Jahres den Lehrgang Verwaltungswirtschaft, Fachmodul Bauwesen, an der Hochschule Luzern besucht und diesen im Oktober sehr erfolgreich abgeschlossen. Gemeinderat und Mitarbeitende gratulieren der sympathischen Kollegin herzlich zum Erfolg und freuen sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.

 
 
 

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